🧠Schall, Infraschall & Ultraschall – unterschätzte Einflüsse im Alltag
Schall begleitet uns ständig – oft bewusst, oft unbewusst.
Während wir Sprache, Musik oder Geräusche aktiv wahrnehmen, gibt es auch Bereiche, die außerhalb unseres direkten Hörvermögens liegen – wie Infraschall oder Ultraschall.
👉 Genau hier beginnt ein Thema, das viele Menschen erst spät erkennen.
🔊 Mehr als nur Lärm
Der hörbare Bereich des Menschen liegt etwa zwischen 20 und 20.000 Hertz.
Darunter spricht man von Infraschall, darĂĽber von Ultraschall.
Viele dieser Schwingungen sind:
âś” nicht sichtbar
✔ nicht bewusst hörbar
âś” aber dennoch vorhanden
👉 Und genau deshalb werden sie im Alltag oft unterschätzt.

⚠️ Wenn Wahrnehmung und Realität auseinandergehen
Ein zentrales Problem ist:
👉 Der Mensch hat kein direktes Sinnesorgan für viele dieser Einflüsse.
Das bedeutet:
- Schall kann vorhanden sein, ohne dass er bewusst gehört wird
- technische Quellen können dauerhaft wirken, ohne aktiv wahrgenommen zu werden
👉 Viele Menschen berichten in solchen Situationen von einem Gefühl, dass „etwas nicht stimmt“, ohne es konkret benennen zu können.
🌊 Tieffrequente Schwingungen & Infraschall
Tieffrequente Schallanteile unterhalb von 90 Hz und besonders Infraschall (unter 20 Hz) breiten sich ĂĽber groĂźe Entfernungen aus.
Sie können:
- als DruckgefĂĽhl wahrgenommen werden
- Vibrationen im Körper auslösen
- als dauerhaft störend empfunden werden
👉 In verschiedenen Berichten wird beschrieben, dass gerade diese schwer greifbaren Einflüsse als besonders belastend erlebt werden können.
Die Lautstärke von Schall wird, wie bereits erwähnt, in Dezibel (db) ausgedrückt. Je niedriger die Frequenz in Hertz ist, desto lauter muss Schallpegel-Stärke in db sein. Das menschliche Ohr kann im Bereich von 3000-4000 Herz in sehr niedriger Lautstärke Töne wahrnehmen, während der Schallpegel im Infraschallbereich sehr hoch sein muss, um überhaupt gehört zu werden. Schallwellen breiten sich mit 343 Metern pro Sekunde in der Luft aus.

Die Lautstärke von Schall wird, wie bereits erwähnt, in Dezibel (db) ausgedrückt. Je niedriger die Frequenz in Hertz ist, desto lauter muss Schallpegel-Stärke in db sein. Das menschliche Ohr kann im Bereich von 3000-4000 Herz in sehr niedriger Lautstärke Töne wahrnehmen, während der Schallpegel im Infraschallbereich sehr hoch sein muss, um überhaupt gehört zu werden. Schallwellen breiten sich mit 343 Metern pro Sekunde in der Luft aus.

🔊 Ultraschall – der „unsichtbare Mitspieler“
Ultraschall liegt oberhalb von 20.000 Hz und ist für den Menschen meist nicht hörbar.
Trotzdem kann er im Alltag entstehen, z. B. durch:
- elektronische Geräte
- Netzteile
- technische Anwendungen
👉 Einige Menschen empfinden solche hochfrequenten Geräusche als störend, auch wenn sie nicht bewusst gehört werden.
🏠Warum das Thema im Alltag relevanter wird
Unsere Umgebung hat sich stark verändert:
- mehr Technik
- mehr Geräte
- mehr dauerhafte Schallquellen
👉 Dadurch entstehen oft komplexe Geräusch- und Schwingungsumgebungen, die früher so nicht existierten.
Viele Menschen beginnen deshalb, ihre Wohn- und Arbeitsumgebung bewusster zu betrachten.
🟢 Was können Sie selbst tun?
👉 Viele Maßnahmen lassen sich bereits im Alltag umsetzen:
✔ Überprüfen Sie Ihre Wohnung auf mögliche Geräuschquellen
Ältere Haushaltsgeräte wie Kühlschränke oder Lüftungen können dauerhaft Geräusche verursachen.
✔ Vermeiden Sie unnötige Dauergeräusche durch technische Geräte
Ein bewusster Umgang mit Geräten kann helfen, die Geräuschkulisse im Alltag zu reduzieren.
âś” Achten Sie auf eine ruhige Gestaltung Ihres Wohn- und Schlafbereichs
Gerade nachts empfinden viele Menschen eine möglichst störungsarme Umgebung als angenehm.
✔ Gehen Sie bewusst mit Lautstärke um
Insbesondere bei Kopfhörern oder lauter Musik kann eine angepasste Lautstärke sinnvoll sein.
âś” PrĂĽfen Sie bauliche MaĂźnahmen bei Bedarf
Zum Beispiel können schallreduzierende Fenster oder Anpassungen im Wohnraum sinnvoll sein.
🟢 Was wir für Sie tun können
Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Wohn- oder Arbeitsumgebung besser zu verstehen und mögliche Schall- und Schwingungseinflüsse sichtbar zu machen.
🔍 1.) Messung von Schallbereichen
Mit geeigneten Messgeräten erfassen wir relevante Frequenzbereiche – vom hörbaren Schall bis hin zu tieffrequenten Anteilen.
Dazu gehören unter anderem:
- der hörbare Bereich
- niederfrequente Schallanteile
- Infraschallbereiche
👉 So erhalten Sie einen ersten Überblick über mögliche Einflüsse in Ihrer Umgebung.
Im Vergleich zu umfangreichen Gutachten, die häufig mit hohem Aufwand verbunden sind, bieten wir eine praxisnahe erste Einschätzung.
Falls erforderlich, kann im Anschluss eine weiterfĂĽhrende Untersuchung durch spezialisierte Gutachter erfolgen.

⏱️ 2.) Langzeitmessungen
In bestimmten Situationen kann es sinnvoll sein, Messungen über einen längeren Zeitraum durchzuführen.
👉 Dafür bieten wir 24-Stunden-Messungen an, um Schwankungen im Tagesverlauf sichtbar zu machen.
Unsere Geräte werden regelmäßig geprüft und kalibriert, um verlässliche Ergebnisse zu gewährleisten.
🦇 3.) Ultraschall-Analyse
Mit speziellen Messmethoden können auch hochfrequente Geräuschanteile im Ultraschallbereich erfasst werden.
👉 So lassen sich mögliche technische Quellen identifizieren und gezielt bewerten.
📊 4.) Orientierung an Normen
Die Bewertung erfolgt unter BerĂĽcksichtigung relevanter Richtlinien, wie z. B.:
- TA Lärm
- DIN 45680 (tieffrequente Geräusche)
👉 Diese dienen als Orientierung für die Einordnung von Messwerten.
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Merke: Schallwellen werden in Hertz (Hz) bzw. Kilohertz gemessen, die Lautstärke in Dezibel (db)

📌 Fazit
Schall ist nicht nur das, was wir hören.
Gerade schwer wahrnehmbare Bereiche wie Infraschall oder Ultraschall können im Alltag eine Rolle spielen – auch wenn sie oft unbemerkt bleiben.
👉 Viele Menschen entscheiden sich deshalb bewusst dafür, ihre Umgebung genauer zu betrachten und gezielt zu optimieren.
⚖️ HinweisÂ
Wahrnehmungen und Bewertungen im Zusammenhang mit Schall können individuell unterschiedlich sein.